Anpassung an Ganztagsbetrieb, Neubau Mensa

Grundschule Lüneburger Damm

Hannover Buchholz

Die 1967 errichtete Schule besteht aus mehreren Baukörpern, die zwei Pausenhöfe umschließen. Neben der Umgestaltung von Trakt A wird eine neue Mensa in Passivhausbauweise errichtet.

  • Teilsanierung und Neubau Mensa
  • im Auftrag der Landeshauptstadt Hannover
  • ca. 2200qm Bruttogeschossfläche
  • Trakt A, Ganztagsbereich im Erdgeschoss

 

In direkter räumlicher Nähe zum Mensaneubau werden im Erdgeschoss von Trakt A die Räume für die Ganztagsbetreuung eingerichtet. Der neu einzurichtende Ganztagsbereich soll möglichst flexibel und offen gestaltet werden.  Der Flurbereich soll in die Nutzungsstrukturen konzeptionell und flexibel eingebunden werden.

Neubau Mensa

Der Neubau im Passivhausstandard beinhaltet einen Essraum mit 108 Plätzen, der sich mit einer großen Glasfassade zum kleinen Pausenhof öffnet.

Erschlossen wird dieser Raum von einem schräg durch das Gebäude verlaufenden Flur. Auf der anderen Seite dieses Flures und damit gegenüber dem Essraum befindet sich die Mensaküche und die Essensausgabe. 

Der durchlaufende Flur stellt auch die Verbindungen zu den Trakten A und D des Gebäudebestands her. Durch diese Grundrissstruktur wird es ermöglicht, die Schüler-WCs den ganzen Tag zu nutzen. Mensaküche und Essraum können unabhängig davon verschlossen werden.

Sanierung

Ricarda-Huch-Schule

Hannover

Neubau einer Passivhaus-Mensa und Sanierung eines denkmalgeschützten Schulgebäudes

Leistungsphasen 1 bis 9 inklusive Passivhausprojektierung, EnEV-Nachweis

Das Gymnasium in der List wurde saniert und mit einem Mensa-Neubau in Passivhausbauweise zur Ganztagsschule erweitert. Da das gesamte Gebäude unter Denkmalschutz steht, sind besondere Lösungen erforderlich.

  • Sanierung inklusive Erweiterungsbau
  • im Auftrag der Landeshauptstadt Hannover
  • ca. 7.500qm Gesamtfläche
  • ca. 10.100.000 € Baukosten
  • Baubeginn 2009, Fertigstellung 2014 (Umbau in Bauabschnitten im laufenden Betrieb)

 

Das Schulgebäude wurde zu Beginn des 20. Jh. errichtet, ein Teil nach Zerstörungen im 2. Weltkrieg wieder aufgebaut, ein Teil wurde später hinzugefügt. Es wurde eine komplette Bestandsaufnahme der Bausubstanz sowie aller haustechnischen Installationen durchgeführt, inklusive Aufmaß und Digitalisierung der Bestandsgrundrisse. 

Das denkmalgeschützte Bestandsgebäude wurde umfassend energetisch und brandschutztechnisch saniert und an heutige Nutzungsansprüche angepasst. Um dem gestiegenen Raumbedarf einer Ganzstagsschule gerecht zu werden mußte zusätzlich eine erheblicheErhöhung der Gesamtfläche ermöglicht werden. Eine Erweiterungsfläche für den Ergänzungsbau gab es nur im Innenhof, was einen kompakten, 2-geschossigen Baukörper bedingte.
Eine Einschränkung der Pausenhoffläche war unvermeidlich, weswegen wir den unmittelbaren Außenbereich um die Mensamöglichst nutz- und bespielbar gestalteten. Der Körper sollte auch aus Denkmalschutzgründen möglichst zurückhaltend vor dem Altbau erscheinen. Die dadurch geborene Lösung, den Neubau in den Hof „einzulassen“, ergab einen sehr interessanten direkten Freibereich um den Speisesaal.

Sanierung

Wäldchenschule

Arnum

Die Wäldchenschule wurde Ende der 60er erbaut. Der Gebäudekomplex ist klar gegliedert in Klassentrakt, Verwaltungstrakt, Mehrzweckbereich, zentral gelegene Aula sowie in einen geschützten Innenhof. Es handelt sich um eine überwiegend 1-geschossige Bauweise, lediglich der südliche Klassentrakt ist 2-geschossig.

  • Innenraum-Sanierung Klassentrakt, energetische Fassadensanierung
  • im Auftrag der Stadt Hemmingen
  • ca. 1.600 m² Fassadenfläche
  • ca. 1.600 m² Raumfläche
  • ca. 1.575.00 € Baukosten
  • Baubeginn Winter 2009/10
  • Fertigstellung Sommer 2012

 

Im ersten und zweiten Sanierungsabschnitt wurden die Fassaden energetisch mit Wärmedammverbundsystem und neuen Blendrahmenfenstern im Bereich der Klassentrakte saniert. Die Treppenhäuser erhielten neue Pfosten-Riegel-Fassaden. Im Sockelbereich wurde eine Betonsanierung durchgeführt, um die Schule in ihrer Substanz zu erhalten. Mit der vollständigen Sanierung der Klassenräume im Sommer 2012 wurden auch die Heizungsanlage und die Elektroinstallationen inklusive Beleuchtung der ganzen Schule erneuert.

Die Sanierung der Klassenräume erfolgte in enger Abstimmung mit der Schulleitung und dem Kollegium.

Höchster Wunsch war es, nicht in Klassenraumcontainer ausweichen zu müssen. Da nur ein paar wenige Fachräume als Ausweichräume für die Klassenräume genutzt werden konnten, wurde die Sanierung in vier Etappen durchgeführt, in welchen jeweils drei oder vier Klassen für etwa vier bis sechs Wochen in Ersatzräume umzogen. Am Ende der Sommerferien war es geschafft. Alle Schüler, auch die gerade eingeschulten, konnten ihre frisch sanierten Klassenräume in Besitz nehmen.

Wettbewerb

Passivhaus-Kitas

Hannover

Für den Neubau von acht Passivhaus-Kindertagesstätten schrieb die Landeshauptstadt Hannover einen Wettbewerb aus, an dem sich mehrere Teams jeweils aus Investoren und Planern beteiligten. Die Baufirmen Wilhelm Wallbrecht und Papenburg arbeiteten eng mit den Architekturbüros Akzente und hsv-architekten aus Braunschweig sowie den Fachplanern zusammen.

  • Sanierung inklusive Erweiterungsbau
  • im Auftrag der Landeshauptstadt Hannover
  • ca. 7.500qm Gesamtfläche
  • ca. 8.000.000 € Baukosten
  • Baubeginn 2009

 

Die acht Kitas, die zu entwickeln waren, sollten parallel innerhalb von 12 Monaten auf acht Grundstücken mit unterschiedlichen Anforderungen gebaut werden.

Wettbewerb

Grundschule In der Steinbreite

Hannover

Auf die Ausschreibung der Landeshauptstadt Hannover zum Neubau einer Grundschule in Öffentlich-Privater Partnerschaft erarbeiteten wir in Zusammenarbeit mit Fachplanern und Investor ein umfassendes Angebot. Die Grundschule wurde in Passivhausbauweise geplant und projektiert.

  • Wettbewerb
  • Verhandlungsverfahren der Landeshauptstadt Hannover
  • ca. 2.500 m² Gesamtfläche
  • ca. 6.750.000 € Baukosten

 

Leitfaden für den Entwurf der Grundschule waren zum eine klare und nachvollziehbare Strukturen, um besonders den Erstklässlern einen leichten Übergang in den Schulalltag zu ermöglichen, sowie andererseits das Thema Spiel und Spaß, um das Lernen zu erleichtern. Als architektonische Hauptthemen wurden die Schulstraße und die Cluster der Klassenkuben entwickelt.  

Die Schule öffnet sich mit einladender Geste ihrer Umgebung. Schüler, Eltern und Besucher finden einen klar definierten Vorplatz mit schattigem Sitzbereich. Er markiert deutlich den Eingang zur Schule. Sichtbezüge zu Kindergarten und umliegender Bebauung ergeben sich an diesem Ort, wie auch durch die großflächige Verglasung der Aula. Hier sind Einblicke bis in die Schulstraße möglich.

Die Aula selbst öffnet sich mit Ihrer inneren Treppung bis in den Außenbereich. Auch Schulgarten und Werkhof orientieren sich gen Süden hin, wo sie die Sonne einfangen und gleichzeitig Einblicke in das Leben und Lernen der Schulkinder zulässt. Zur Straße hin halten die großen und kleinen Gebäudekörper einen respektvollen Abstand und werden von Sporthalle und Verwaltungsbereich eingerahmt. Zwischen und nach den Unterrichtszeiten bietet die Schulstraße vielfältigen Raum für ausgelassene Spiele, aber auch ruhige Bereiche und Rückzug. Sie bietet Ausblicke auf den Schulgarten, den Werkhof und auf den weiten Schulhof mit seinen Klassenzimmern im Freien und einem riesigen stern- und spinnennetzförmigen Klettergerüst, das zu neuen Abenteuern lockt.

Der große Raum für die Mittagesseneinnahme, der bis in den Außenbereich erweitert werden kann und eine Kletterwand, die sich über zwei Geschosse erstreckt, bilden die beiden End- und Höhepunkte der Schulstraße.

Sanierung

Hort Arnum Wäldchenschule

Arnum

Die Besonderheit bei der Grundsanierung des Hort Arnum in der Nähe von Hemmingen liegt im engen Zeitraum der Baumaßnahme. Diese musste in knapp sechs Wochen abgeschlossen sein, damit die Kinder zu Beginn des Schuljahres ihr neues Domizil wieder beziehen konnten.

  • Sanierung
  • im Auftrag der Stadt Hemmingen
  • ca. 310 m² Gesamtfläche
  • ca. 230.000 € Baukosten
  • Baubeginn Juni 2009
  • Fertigstellung August 2009

 

Der Hort der Wäldchenschule wurde grundsaniert, alte Decken und Bodenbeläge gegen neue Akustikdecken und Linoleumbodenbelag ausgetauscht, die Wände frisch gestrichen und die Räume mit neuen Heizkörpern und neuer Beleuchtung ausgestattet. Eine neue Wand trennt zwei Nutzungsbereiche ab, die als Büro und Besprechungsraum genutzt werden. Die Trennwand ist meanderförmig aufgebaut und nimmt in den entstehenden Buchten Regale und kleine Rückzugsbereiche auf. Jeder Raum weist eine Wandfläche in einer kräftigen, klaren Farbe auf - zum Besipiel ein warmes, sattes Maigrün. Eine alte, behelfsmäßige Küche im Eingangsbereich wurde zugunsten von neuem Stauraum demontiert. Stattdessen wurde eine neue - speziell auf die Bedürfnisse der Kinder und des Betreuungsteams abgestimmte - Küche eingebaut. 

Umbau und Sanierung

Rosa-Parks Schule

Hannover

Die Hauptschule an der Isernhagener Straße in Hannover wurde für den Ganztagesbetrieb hergerichtet. Im Auftrag der Stadt Hannover sind die Einrichtung eines Internetcafes, die Ausstattung eines Pausenbereichs mit fest installierten Sitz- und Tischmöbeln sowie die Erweiterung des Lehrerzimmers als erste Maßnahmen umgesetzt.

  • Sanierung und Umbau zum Ganztagsschulbetrieb
  • im Auftrag der Landeshauptstadt Hannover
  • 930.000 € Baukosten
  • Baubeginn Juli 2006
  • Fertigstellung April 2007

 

Gleichzeitig war eine komplette Sanierung des Wasserleitungsnetzes erforderlich. Um den laufenden Betrieb so wenig wie möglich zu stören, musste der Großteil der Arbeiten nach einem genauen Zeitplan in den Sommerferien durchgeführt werden. Die übrigen Arbeiten wurden danach in Abstimmung mit der Schulleitung während des Schulbetriebs, abends, an Wochenenden und in den Herbstferien durchgeführt. Neben unzähligen kleineren Sanierungs- und Folgearbeiten - z.B. Korrosionsschutzarbeiten an Stützen und Fassadenbekleidungen, Brandschutzertüchtigung von Bauteilen - wurden u.a. folgende Maßnahmen durchgeführt:

Der vorhandene Küchenbereich wurde entsprechend den technischen und hygienischen Anforderungen umgebaut. Zusätzlich wurden zwei nicht mehr benötigte Klassenzimmer und ein Teil des Flures zu einer Lehrküche mit Essbereich und Vorratsraum zusammengefasst. Die Physik- und Chemieräume inkl. der technischen Einbauten - Energiesäulen, Lehrerpulte, Digestorien - und Vorbereitungsräume wurden komplett erneuert. Die Toilettenräume der Schüler wurden im Zuge der Leitungssanierung komplett entkernt und neu eingerichtet.

Für die Nutzung als Wahllokal sowie für schulische Veranstaltungen wurde ein Teil des Erdgeschosses durch den Einbau eines Behinderten-WCs sowie von Automatiktüren und Eingangsrampen behindertengerecht umgestaltet.

In fast allen Klassenzimmern wurden die Oberlichter ausgetauscht. Beide Sporthallen inkl. Umkleidetrakt sowie zwei Treppenhäuser erhielten neue Holz-Alu-Fensterfassaden. Im ganzen Gebäude wurden die vorhandenen Bleileitungen durch neue Wasserleitungen ersetzt.

Entwurf und Bau

Ausstellungspavillon für Bergbaugeschichte

Zwenkau

Mit dem Ausstellungspavillon zur Bergbaugeschichte und der historischen Abraumförderbrücke AFB 18 entstand östlich von Leipzig ein erster markanter Baustein der künftigen Bebauung am Kap Laura. An der äußeren Kante des Geländes besetzt das Gebäude eine Position, von welcher der Blick über den See und den geplanten Hafen geht. Die Gestaltung orientiert sich an seinem „industrietechnischen Inhalt“.

  • Entwurf und Bau des Ausstellungspavillons, Freiflächenplanung
  • im Auftrag der LMBV GmbH, Borna
  • 670 m² Hauptnutzfläche - 3.250 m³ Bruttorauminhalt
  • 1.185.000 € netto Baukosten
  • Baubeginn Dezember 2004
  • Fertigstellung Dezember 2005

 

Der rechteckige Baukörper des Pavillons beschreibt eine seitlich geöffnete U-Form, die eine großzügige Glasfassade einschließt. Diese erstreckt sich über 2 Geschosse und steht im Bereich des nördlichen Luftraumes über eine lichte Höhe von über 7m frei. Im 1. Obergeschoss befindet sich der große Ausstellungsraum, der ein Modell der Abraumförderbrücke aufnimmt.

Das 2.Obergeschoss ist als Galerie ausgebildet, auf der man im Café immer einen Blick auf den Ausstellungsraum hat. Auf dem Hauptkörper befinden sich ein Kiosk und Aussichtsterrassen. Die Kuben im Erdgeschoss, die Touristeninformation, Hafenmeisterei und Technik beinhalten, sind unter den Hauptkubus eingerückt, so dass der Eindruck entsteht, als würde der Hauptkörper schweben. Der Dachebene ist der „Ausleger“ aus zwei Stahlfachwerkträgern vorgelagert. Dieses prominente Bauteil übernimmt die Schlüsselrolle des Entwurfs hinsichtlich des industriellen Charakters und in Analogie zu historischen Abraumförderbrücke AFB18.

Neubau

Isländischer Pavillon

Hannover

Für die Weltausstellung EXPO 2000 in Hannover präzisierte AKZENTE den Entwurf des isländischen Pavillons, dessen Design-Konzept vom isländischen Designer Arni Páll Johannsson stammt, und übernahm die Planung sowie die Bauüberwachung bis ins kleinste Detail.

  • Entwurf und Bau des Isländischen Pavillons
  • im Auftrag des Außenministeriums Island
  • 1.004 m² Gesamtfläche - 10.257 m² Bruttorauminhalt
  • 4.500.000 DM Baukosten
  • Planungsbeginn Juni 1999 - Baubeginn Januar 2000 - Fertigstellung Mai 2000
  • Eröffnung Juni 2000 - Demontage November 2000

 

Die Hülle des Pavillon-Würfels bildet eine membranumspannte Stahlkonstruktion, an deren Fassadenseiten permanent Wasser herunterläuft, das man auch im Innern akustisch und visuell wahrnimmt. Im Zentrum steht ein Wasserbecken, auf dessen Oberfläche eine Filmvorführung der atemberaubenden isländischen Natur projiziert wird - von der Eruption eines künstlichen Geysirs pointiert. Dieser Geysir schießt eine Wassersäule von der Oberfläche des Wasserbeckens 35 m hoch und somit weit über das Dach hinaus. Eine 2 m große Öffnung im Dach öffnet sich bei jeder Eruption, um den Wasserstrahl ins Freie zu entlassen.

Eine von der Decke abgehängte, spiralförmige Rampe windet sich um dieses Zentrum des Geschehens und dient gleichzeitig als Erschließung und Zuschauerfläche. Die Konstruktion des Würfels aus 180 Tonnen Stahl kommt ohne Queraussteifungen aus, um den Effekt der durchscheinenden Fassade im Innenraum nicht zu stören. Fachwerkträger im Dach tragen die schwebende Spiralrampe und die obere Ebene. Der gesamte Stahlbau besteht aus Schraubverbindungen, die ihn leicht demontierbar machen. Das isländische Ingenieurbüro Linnuhönnunhf konnte hier durch seine Erfahrung mit leichten Brückenkonstruktionen in der isländischen Wildnis auch deutsche Prüfingenieure davon überzeugen, dass leichte Seilkonstruktionen nicht nur schön sondern auch baubar sind.

Neubau

Norwegischer Pavillon

Hannover

Im Zuge der EXPO 2000 in Hannover übernahm AKZENTE die beratende Betreuung, Objektüberwachung und Oberbauleitung für den Bau des norwegischen Pavillons. Die Besonderheit lag nicht nur in der architektonischen Qualität, sondern auch in der länderübergreifenden Projektsteuerung und Überwachung.

  • Neubau des Pavillons in Kooperation mit LPO Arkitekter, Oslo
  • im Auftrag von Norgepa Expo AS
  • 1.400 m² Gesamtfläche - 11.900 m³ Bruttorauminhalt
  • 8.500.000 DM Baukosten
  • Baubeginn September 1999
  • Fertigstellung Mai 2000

 

Der Norwegische Pavillon setzt sich aus zwei Gebäudeteilen zusammen: Der aluminiumverkleidete Skelettbau stellt die Gegensätze der unberührten, wilden norwegischen Natur dar. Hinter einem aus der Fassade brechenden künstlichen Wasserfall verbirgt sich der Eingang, der in den „Raum der Stille“ führt.

Der lang gestreckte Holzbau beinhaltet das Spezialitäten- und Fischrestaurant sowie die Serviceeinrichtungen und besitzt eine offene Arkade zum Verkauf von Souvenirs. Zwischen diesen beiden Gebäudeteilen liegt die Plaza mit Getränkeausschank, Sitzmöglichkeiten und der herrlichen Aussicht über die Gärten im Wandel.