Sanierung

Fassadensanierung Nienburger Straße

Hannover - Nordstadt

Fassadensanierung eines denkmalgeschützten Klinkergebäudes für Lehrbetrieb der Universität Hannover mit angeschlossener Versuchshalle für Strömungstechnik, Bearbeitung bei laufendem Betrieb in vier Bauabschnitten

  • Fassadensanierung und Sanierung einer Versuchshalle
  • Im Auftrag des Staatlichen Baumanagements für die Leibniz Universität Hannover
  • Planungsbeginn Juni 2014
  • Baubeginn Februar 2015 (in 4 Abschnitten mit dazwischenliegenden Baupausen)
  • Fertigstellung August 2019 (Sanierung im laufenden Betrieb)

Die historische Klinkerfassade war durch Verwitterung der Verfugung sanierungsbedürftig und durch die zahlreichen wenig geglückten partiellen Sanierungsversuche der letzten 30 Jahre aus denkmalpflegerischer Sicht unglücklich überformt. Die Fenster waren fast durchgängig undicht und in Ihrer Öffnungsfunktion durch Verformung stark beeinträchtigt. Der Dachrand war abgängig und ein wesentlicher Faktor für die starke Verwitterungsbeanspruchung der Fassade. Statische Schäden an Stürzen und aussteifenden Metallkonstruktionen mußten behoben werden.

Nach eingehender Schadensanalyse, Recherche in Archiven und Austausch mit dem Landesamt für Denkmalpflege wurde ein Konzept erarbeitet, um möglichst viel historische Substanz zu erhalten, die Wiederherstellung denkmalpflegerisch korrekt durchzuführen und gleichzeitig die Anforderungen der Lehrnutzung an Schallschutz, Wärmeschutz, Sonnenschutz und Bedienbarkeit zu erfüllen. Dieses Konzept wurde dann in 4 Bauabschnitten umgesetzt.

Wettbewerb

Stadtschule Wunstorf

Wunstorf

Bewerbungsverfahren für die Erweiterung und Sanierung der Stadtschule Wunstorf, um den Anforderungen des Ganztagsbetriebes gerecht zu werden.

Neubau der Mensa, des Ganztagsbereich und eines Klassentrakt. Sanierung von 3 Klassenclustern.

  • Wettbewerb
  • Verhandlungsverfahren der Stadt Wunstorf
  • Wettbewerbszeitraum Juli bis August 2019

Das im Jahr 1981 zur zweizügigen Schule umgeplante Bestandsgebäude muss nun den Anforderungen der mittlerweile dreizügigen Schulstruktur sowie des anstehenden Ganztagsbetriebes gerecht werden.

Hierfür wird eine erhebliche zusätzliche Gebäudekubatur benötigt: Aus dem nördlichen, eingeschossigen Verwaltungstrakt zieht sich das Erdgeschoss des geplanten zweigeschossigen Neubaus heraus, aus dem zweigeschossigen westlichen Klassentrakt das Obergeschoss. Durch das leichte Absenken der Decke wird die Verschneidung der beiden Elemente sowohl im Außen- als auch im Innenraum sichtbar und spürbar. Gruppenbezogene Räume wie Mensa und Musikraum weisen eine größere Raumhöhe auf als eher introvertierte Bereiche wie die Bibliothek. Der Haupteingang ist durch Vordach und Glasfassade sowohl geometrisch als auch materiell hervorgehoben und mit seinem Vorplatz von der Straße direkt zu erkennen und zu erreichen.

Im Inneren wird der Besucher zum zentralen Knotenpunkt geführt, von wo die einzelnen Schulbereiche gezielt erschlossen werden können. Neben optimierendem Umbau des Bestands werden im Neubau im Erdgeschoss die Räume des Ganztagbetriebes und im Obergeschoss weitere Klassen- und Differenzierungsräume verortet. Die Lage im Grünen soll die Schule bewusst prägen: Essen im Grünen (Blick aus der Mensa auf Bürgerpark), Lernen im Grünen (Blick aus den Klassenräumen auf Bäume, Park oder neuangelegtes Gründach) und Spielen im Grünen (offener Schulhof mit Anbindung an Park).

Wettbewerb

Grundschule Essinghausen

Peine - Essinghausen

Bewerbungsverfahren für den Neubau der Grundschule Essinghausen für den Ganztagsbetrieb auf dem Grundstück der bestehenden Schule, unter teilweiser Nachnutzung einiger Baukörper.

  • Wettbewerb
  • Verhandlungsverfahren der Stadt Peine
  • Wettbewerbszeitraum März bis April 2019

Das Baugrundstück der Grundschule liegt innerhalb einer gewachsenen dörflichen Struktur. Hier kommen durchaus größere Kubaturen vor (Scheunen, Ställe, die Kirche, etc.), jedoch nicht monolithisch und ohne kleinteiligere Strukturierung. Das neue Gebäude gliedert sich daher unter viele Dächer, vermeidet so die Massivität und bietet auch von Innen eine bewegte Dachlandschaft, die Chancen für Spielebenen und Rückzugsräume in der +1-Ebene bietet. Der Neubau integriert ein zur Mensa umgebautes Bestandsgebäude.

 

Die drei Höfe und der Sportplatz besetzen jeweils unterschiedliche Rollen und arbeiten mit unterschiedlichen Themen:

- Eingangshof nach Norden: Repräsentativer Bereich, Haupteingang. Übergang zur Öffentlichkeit.

- Innenhof: Spielplatz für die Pause. Introvertiert, privat.

- Rückseitenhof nach Süden: Nebeneingang und halböffentlicher Bereich in Verbindung mit Kirche und Jugendtreff.

- Sportplatz: Erweiterung sowohl der Turnhalle als auch der Mensa, rückseitig und akustisch weitab von Klassenräumen, stört Unterricht nicht.

in Arbeit

Verbesserung der Rettungswege GY Edenstraße

Hannover-List

Anbau Außentreppe und notwendiger Flur Sporthalle, Einbau von Rauch- und Feuerschutztüren in Treppenräumen, Einbau neuer Innentüren nach historischem Vorbild

  • Gymnasium Ricarda-Huch-Schule / Außenstelle Edenstraße
  • im Auftrag der LH Hannover, FB Gebäudemanagement
  • Planungsbeginn März 2016
  • Baubeginn März 2019

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in Arbeit

Teilsanierung Fassade Gnadenkirche

Hannover-Mittelfeld

Erneuerung der Schutzverglasung der Obergadenfenster und Sanierung der Betonelementfassade des Altarraums

  • im Auftrag der ev.-luth. Gnadenkirche zum Heiligen Kreuz
  • Planungsbeginn Februar 2019

dieser Text soll nicht notwendig sein (in Arbeit)