Wettbewerb

Passivhaus-Kitas

Hannover

Für den Neubau von acht Passivhaus-Kindertagesstätten schrieb die Landeshauptstadt Hannover einen Wettbewerb aus, an dem sich mehrere Teams jeweils aus Investoren und Planern beteiligten. Die Baufirmen Wilhelm Wallbrecht und Papenburg arbeiteten eng mit den Architekturbüros Akzente und hsv-architekten aus Braunschweig sowie den Fachplanern zusammen.

  • Sanierung inklusive Erweiterungsbau
  • im Auftrag der Landeshauptstadt Hannover
  • Wettbewerbszeitraum Juli bis September 2010

Die acht Kitas, die zu entwickeln waren, sollten parallel innerhalb von 12 Monaten auf acht Grundstücken mit unterschiedlichen Anforderungen gebaut werden.

Wettbewerb

Passivhäuser Rehmer Feld

Hannover

Im Zuge einer Grundstücksausschreibung im historischen Ortskern von Groß-Buchholz wurden Reihenhaustypen für eine Baugruppe und großzügige Kettenhaustypen und Doppelhäuser für einen Bauträger kombiniert.

  • Wettbewerb Bebauungskonzept
  • im Auftrag eines Bauträgers (meravis) und einer privaten Bauherrengruppe
  • Wettbewerbszeitraum März bis August 2006

​​​​​​​Die Gebäude für den Bauträger auf dem südwestlichen Grundstück weisen ein unterschiedliches Wohnflächenangebot auf, um den Grundstücksgrößen gerecht zu werden. Die Doppel- und Kettenhäuser bestehen aus dem gleichen Grundkörper. Variiert wird jeweils in Länge und den Anbauten. Die Kettenhäuser erhalten einen Anbau mit Dachterrasse, in den auch die Garage integriert werden kann. Die Grundrissgestaltung kann individuell auf die Raumbedürfnisse der Bewohner angepasst werden.

Durch einen gemeinsamen Grundkörper entsteht ein harmonisches Bild, die unterschiedlichen Verbindungsbauten durchbrechen die Reihe und schaffen Durchblicke. Die Giebelfassaden der orientieren sich zum Weg und zum Garten. Der Wohnweg und die Eingangsbereiche werden durch Mauern, Bänke und Vorgärten gestaltet, so dass hier ein attraktiver Straßenraum für junge Familien als Treffpunkt entsteht. Die Südfassade öffnet sich zum Garten und zur Sonne. Durch die zurückversetzten Anbauten sind die Terrassen zum Nachbarn abgeschottet. Die Dachterrassen erhalten zum nördlichen Teil eine Dachbegrünung. Die Auswahl der Materialen und Dachformen orientiert sich an den Vorgaben der Gestaltungssatzung.